Ulrike Holch

Listenplatz 18

Zur Person
41 Jahre alt, verheiratet, fünf Kinder
Diplompädagogin, praktische Betriebswirtin (KA) und systemische Mediatorin
Leiterin des Caritas Bildungszentrums
Vorsitzende der Mitarbeitervertretung des Caritasverbandes für Stuttgart e.V.

Politische Schwerpunkte
Bildung, Familienpolitik, Chancengleichheit

Ich stehe für …
Alle Kinder müssen die gleiche Chance auf Bildung und damit auf eine persönliche und berufliche Zukunft haben. Das heißt flächendeckende Ganztageskindergärten und -schulen.

Ehrenamtliche Tätigkeiten
Ich bin ich stellv. Bezirksbeirätin im Stuttgarter Süden und Vorsitzende des Fördervereins des Kindergartens und der Kinderkrippe Rominger. Ich war bis Anfang 2009 Sprecherin der Konferenz der Gesamtelternbeiräte für Kindertageseinrichtungen (KdGEB).

Mitgliedschaften
Waldheimverein Heslach und verdi.

Kontaktdaten
E-Mail: u.holch@gmx.de
Telefon: 0711.6071109

Ulrike Holch zu ...

Alle Kinder haben ein Recht auf Förderung!

Bildungskarrieren, da sind sich Experten einig, entscheiden sich schon im vorschulischen Bereich und in der Grundschule.

Bildungsbürger geben ihre Kinder vergleichsweise früh in eine Kindertagesstätte (meist ganztägig) und sorgen darüber hinaus noch für frühkindliche Förderung im musischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports. Sozial schwache Familien und Migrantenfamilien können sich eine solche Förderung oft nicht leisten bzw. werden bei dem geringen Platzangebot nicht berücksichtigt (das Kriterium der doppelten Berufstätigkeit trifft hier oft nicht zu). Der Zusammenhang zwischen frühkindlicher Förderung und Bildungskarrieren wird oft unterschätzt oder scheitert an den Kosten. Das führt dazu, dass genau die Kinder, die diese Förderung ganz dringend bräuchten, nicht berücksichtigt werden. Chancengleichheit ist bereits im Krippenalter (0-2 Jahre) Makulatur. Wir können und dürfen es uns nicht leisten, auch nur einem Kind den Zugang zur Bildung zu verwehren.

Auch im Stuttgarter Süden gibt es zu wenig Plätze für kleine Kinder. Die Wartelisten der hiesigen Einrichtungen sind lang. Die Bemühungen der Stadt, ausreichend Plätze in Krippen und Kindertageseinrichtungen zu schaffen, sind bei weitem nicht ausreichend. Die SPD-Ratsfraktion fordert, als Anfang wenigstens das erste Kindergartenjahr von Elternbeiträgen freizustellen. Auf lange Sicht will die SPD bundesweit Gebührenfreiheit von der Kinderbetreuung bis zum Studium erreichen. (Bild: Die Heusteigschule in Stuttgart)

Termine

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11.12.2018, 18:30 Uhr - 21:00 Uhr Bezirksbeiratssitzung Süd
Wie wäre es, wenn ihr euch einmal ein Bild davon macht, was der Bezirksbeirat im Süden so beschließt? …

12.12.2018, 19:00 Uhr - 22:30 Uhr OV WEIHNACHTSFEIER
OV Weihnacht wieder mit Kurts Weihnachtsrätsel der OV Süd Brass-Band Fotoshow …

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