SPD-Fraktion vor Ort: Wie lebt es sich in Neugereut?

Veröffentlicht am 18.10.2016 in Unterwegs

"Das Team der Malteser macht eine gute Arbeit hier“, meint Walter Häbe, Sprecher des Flüchtlingsfreundeskreise "NeSt" in Neugereut. Engagiert hatten die Mitarbeiterinnen von der Arbeit in der Flüchtlingsunterkunft im Sturmvogelweg berichtet. Stadträtin Maria Hackl freut sich, dass endlich die Verbesserung des Betreuungsschlüssels angegangen wird.

Unter der Begleitung einiger Bürger, die den Stadträten ihre Anliegen mitgeben wollten, ging es zum Rundgang durch Neugereut. Karin Lauser vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung (Foto oben, links) führte die Gruppe durch den Stadtteil. „Man merkt, dass Sie die Projekte hier gut voranbringen“, meint Fraktionsvorsitzender Martin Körner.

Auch zwei Bürgerinnen lobten im Vorbeigehen das Engagement der Stadt, aber auch der Menschen vor Ort in dem Programm „Soziale Stadt“. Die Mittel dieses Förderprogramms sind hier wirklich gut eingesetzt.

Im nächsten Haushalt müssen aber noch ein paar Projekte auf den Weg gebracht werden.Es scheint sich gut zu leben in Neugereut. Auch der Leiter des Polizeipostens im Einkaufszentrum von Neugereut, Herr Kruck, freut sich, dass die Bürger positiv reagieren, wenn die Streifenpolizisten hier zu Fuß unterwegs sind. Die Lage des Polizeipostens mitten im Stadtteil trägt bestimmt zum Sicherheitsgefühl bei.


Beeindruckt waren die Gemeinderäte zudem über die vorgesehene Aufwertung der Ladenzone und die Baustelle des Bürger- und Jugendhauses. „Diese Planungen sind wichtig für die Erhöhung der Attraktivität der Neugereuter Mitte“, sagt Betreuungsstadträtin Suse Kletzin und macht damit deutlich wie wichtig die Stärkung der Stadtteilzentren ist. 

 
 

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